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Mobil- und Weblösungen für Mobility Genossenschaft

State-of-the-Art-Mobil- und Weblösungen für Privat- und Geschäftskunden

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«Wie lässt sich ein zukunftsweisendes Software-Ökosystem mit modernsten Plattformen, einem verbesserten Gesamterlebnis und einer gesteigerten Nutzungsrate nach UCD-Prinzipien erarbeiten?»

Samuel Frischknecht

Head of UX, Adnovum

Problemstellung


Der führende Carsharing-Anbieter der Schweiz, Mobility, hat uns seit 2017 für mehrere Projekte beauftragt, zukunftsweisende Weblösungen und mobile Apps zu entwerfen und zu entwickeln. Adnovum UX war jeweils massgeblich beteiligt, da ein modernes Design, ein nutzerzentrierter Prozess und ein plattformübergreifendes, responsives Verhalten im Fokus standen.

Einige Lösungen, wie das Kundenportal, waren zu dem Zeitpunkt technologisch veraltet und erfüllten nicht mehr die Ansprüche der Nutzer. Zudem waren die Apps unflexibel, schwierig zu verwalten und weder plattformübergreifend noch responsive. Wichtige Verbesserungspunkte waren daher folgende: ein durchgängig konsistentes Erleben der Marke Mobility über alle Schnittstellen kreieren; jede Lösung auf den spezifischen Kontext der Nutzer optimieren (indoor auf dem Desktop und outdoor auf mobilen Geräten); einen direkten Zugriff von überall und jederzeit auf alle verfügbaren Dienste der Mobility (Shop, Extras) gewährleisten; eine übergreifende, konsistente, intuitive und einfache Navigation gestalten.

Dank dem standardisierten UCD-Prozess konnten zu Beginn eine solide Basis geschaffen und nutzerzentrierte Änderungen vorgenommen werden. Ausserdem konnte so die Entwicklungszeit verkürzt werden. Das iterative Vorgehen hat sich also ausbezahlt und die Projekte sind ein Grosserfolg.

Design-Prozess

 
Adnovum UX hat die Projekte jeweils mit einer «Explore»- und «Analyze»-Phase begonnen, in denen es alle Anforderungen und Rahmenbedingungen analysierte. Darauf aufbauend erstellte es in der Phase «Ideate» viele Skizzen für einzelne Ideen zu Screens und für eine konsistente Navigation. Diese wurden in mehreren Iterationen diskutiert und verfeinert. Adnovum UX hat dabei immer wieder Kundenentscheidungen in Bezug auf UX hinterfragt und neue Ideen und Sichtweisen eingebracht. Mit diesem Material wurden schliesslich umfassende Modelle für das gesamte Ökosystem der Mobility erstellt und alle Zusammenhänge und Schnittstellen sichtbar gemacht. Auch wurde ein völlig neuer, dynamischer Preismechanismus erstellt. Dadurch war es möglich, neue Ideen methodisch zu entwickeln und die bestehenden Inhalte in Bezug auf UX zu verifizieren.

In der Phase «Prototype» erstellte Adnovum UX interaktive Prototypen, inklusive modernem Visual Design. Damit liess sich das Aussehen und das Verhalten der neuen Plattformen und Apps simulieren und testen. Adnovum UX erstellte auch funktionierende HTML-Prototypen, um ein noch realistischeres Gefühl für die Software zu bekommen und Echtzeit-Tests damit zu machen. Auch die Ergebnisse dieser Phase wurden in mehreren Iterationen diskutiert und weiterentwickelt. Anschliessend hat Adnovum UX für Mobility vollumfängliche Style Guides erstellt, die alle Verhaltensweisen und Design-Regeln der User Interfaces ausführlich beschreiben. Während der Entwicklungsphase haben Usability Tests mit echten Nutzern noch wesentliche Erkenntnisse gebracht und zu grossen Verbesserungen beigetragen.

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Die Mobility Genossenschaft stellt ihren 224’000 Kunden 3’120 Fahrzeuge an 1’530 Standorten in der Schweiz zur Verfügung. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Der Kunde bringt das Fahrzeug an den Ort zurück, an dem er es abgeholt hat («return»), er fährt von Mobility-Standort A nach B und stellt das Fahrzeug dort ab (auch Flughafen) («one-way») oder nutzt das Free-Floating-Angebot in Genf und Basel, um spontan und stationsfrei zu fahren. Das Carsharing-System ist einfach, günstig, komplett digital, rund um die Uhr verfügbar und dank modernster Technologie nachhaltig.

Mobility entstand 1997 durch die Fusion der ATG AutoTeilet Genossenschaft und ShareCom. Sie hat ihren Sitz in Rotkreuz.

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Vorteile für Mobility Genossenschaft

Verbesserte Produkte dank UCD. Das nutzerzentrierte Vorgehen nach UCD hat die Produkte stark verbessert und viele Probleme zum Vorschein gebracht, die sonst erst viel später entdeckt worden wären und die Entwicklung verzögert hätten.

Top-Kommunikation und Effizienz. Dank der kollaborativen Vorgehensweise und der visuell dokumentierten Lösung im interaktiven Prototypen war die Kommunikation im Projektteam stets fokussiert und es konnte effizient gearbeitet werden. Der UI Style Guide hat bei der Entwicklung geholfen, alles sehr genau umzusetzen.

Fokussierte Entwicklung ohne Probleme. Durch die gute Basis, die UX mit dem Prototyping und dem Styple Guide geschaffen hatte, lief die Entwicklung sehr effiziernt und ohne grössere Probleme ab. Die Budgets konnten eingehalten werden.

One-Stop-Shop Adnovum. Mobility konnte nach Bedarf mehr Ressourcen beantragen. Zusätzliche Experten von Adnovum realisierten so kurzfristig und unkompliziert weitere Projekte wie die Mobility-App für Mobility.

Konsistenz. Dadurch, dass alle Lösungen für Mobility aus einem Guss bei Adnovum erarbeitet und entwickelt wurden, war eine hohe Konsistenz und Effizienz gewährleistet. Es kam weder zu einem Wissensverslust durch Übergaben von Material noch zu Stilbrüchen durch sich ändernde persönliche Präferenzen.

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«Das Kundenportal und die Mobile App bieten dem Kunden fast gleich viel Funktionalität, sind jedoch sehr unterschiedlich in der Benutzung. Egal ob zu Hause am Computer oder unterwegs, beide tragen zum gesamtheitlichen Nutzungserlebnis von Mobility bei.»

Teddy Huber

Senior User Experience Designer, Adnovum