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Schweizer e-ID-Integration und swiyu API

Adnovum integriert die Schweizer e-ID und die swiyu-Vertrauensinfrastruktur für Behörden und Unternehmen. Von der Strategie bis zum Betrieb, bereit für den Go-Live.

Ideen praxistauglich machen


Die Schweizer e-ID und die swiyu-Vertrauensinfrastruktur ermöglichen neue digitale Services auf Basis verifizierbarer Daten. Viele Behörden und Unternehmen sind jedoch unsicher, welche Use Cases sinnvoll sind, wie die Integration gelingt und was operativ zu beachten ist.
 

Adnovum verfügt über praktische Erfahrung mit der swiyu-Vertrauensinfrastruktur, sowohl für Schweizer wie auch für grenzübergreifende Anwendungsszenarien. 

Adnovum unterstützt Sie dabei, sichere und konforme e-ID-Lösungen zu gestalten, umzusetzen und zu betreiben, von der Ermittlung von Use Cases über Pilotprojekte bis hin zu produktionsreifen Plattformen.

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Warum jetzt handeln?

Die Schweizer e-ID geht 2027 live. Frühe Integratoren sichern sich einen First-Mover-Vorteil beim digitalen Onboarding, bei der Compliance und beim Aufbau von digitalem Vertrauen. 

 Drei Phasen, ein Ziel,
das laufende System
 

Wir verfolgen einen strukturierten, risikoarmen Ansatz: Use-Case-Workshops, Priorisierung, Pilotprojekte und schrittweise Vorbereitung auf den produktiven Einsatz. 
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Consult – Strategie in Mehrwert übersetzen

Wir ermitteln Use Cases, bewerten den Business Value, geben regulatorische und architektonische Orientierung und definieren Ihre Roadmap für die Schweizer e-ID und für weitere digitale Nachweise.

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Build – Strategie in Lösungen umsetzen

Mit swiyu-Komponenten und Produkten unserer Partner entwickeln wir flexible, anpassbare End-to-End-Lösungen, die sich in jede Umgebung integrieren lassen.

Man and woman watching on a tablet screen

Operate – Sicher betreiben, kontinuierlich optimieren

Wir gewährleisten den sicheren und konformen Betrieb von Issuer- und Verifier-Infrastrukturen, inklusive Monitoring, Lifecycle Management, Updates und Support – on-premises oder vollständig als SaaS.

Was ist Ihr Anwendungsfall?

Wir ermitteln Ihre konkreten e-ID-Anwendungsfälle in einem strukturierten Workshop mit klarer Roadmap als Ergebnis. 

Fakten zur Schweizer e-ID

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Unser strukturierter Ansatz 

  • Use-Case-Workshops und Priorisierung
  • Business- und regulatorische Assessments
  • Pilotimplementierungen auf Basis der Schweizer e-ID und der swiyu-Infrastruktur
  • Produktionsreife Architekturen
  • Integration in IAM-Tools und Geschäftsapplikationen
  • Betrieb von On-Premises- und SaaS-Lösungen
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Was Sie erwarten können 

  • Klare Entscheidungsgrundlagen für umsetzbare e-ID-Anwendungsfälle
  • Vermindertes regulatorisches und technisches Umsetzungsrisiko
  • Strukturierte Validierung mit vorhersehbaren Ergebnissen
  • Beschleunigter Übergang in den produktiven Betrieb
  • Mehr Zuversicht bei digitalen, vertrauensbasierten Lösungen


Frühe Integratoren sichern sich First-Mover-Vorteile. Starten Sie – bevor andere es tun. 

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Das Wichtigste auf einen Blick

Unsere Experten begleiten die Schweizer e-ID und die swiyu-Vertrauensinfrastruktur seit Beginn. Starten Sie hier!

Häufig gestellte Fragen

Wann kommt die Schweizer e-ID?

Die Schweizer e-ID kommt 2027, nachdem die Schweizer Bevölkerung das e-ID-Gesetz (BGEID) in der Volksabstimmung vom September 2025 angenommen hat. Ab 2027 können Einwohnerinnen und Einwohner ihre kostenlose e-ID über die offizielle swiyu Wallet App beantragen. Organisationen, die Credentials verifizieren oder ausstellen möchten, müssen sich vorgängig im swiyu Trust Registry eintragen.

Was ist swiyu und was hat es mit der Schweizer e-ID auf sich?

swiyu ist der Name sowohl der offiziellen Schweizer Vertrauensinfrastruktur als auch der vom Bund bereitgestellten Wallet App. Die e-ID wird vom Bund ausgestellt und auf dem Smartphone der Inhaberin oder des Inhabers in der swiyu Wallet gespeichert – es gibt keine zentrale Datenbank, die die Identitätsdaten vorhält. Die swiyu-Vertrauensinfrastruktur nutzt offene Standards wie OpenID4VC (OIDC4VCI / OIDC4VP) und SD-JWT für verifizierbare Credentials sowie did:webvh für dezentrale Identifikatoren. Sie ist auf Interoperabilität mit dem EU-eIDAS-2.0-Rahmenwerk ausgelegt.

Was ist das BGEID?

BGEID ist die offizielle Abkürzung für das «Bundesgesetz über den elektronischen Identitätsnachweis und andere elektronische Nachweise». Es bildet die gesetzliche Grundlage für die Schweizer e-ID und die swiyu-Vertrauensinfrastruktur. Das BGEID trat nach der Volksabstimmung vom September 2025 in Kraft und ermöglicht sowohl dem öffentlichen als auch dem privaten Sektor, digitale Credentials auszustellen, zu halten und zu verifizieren.

Wie integrieren Organisationen die Schweizer e-ID?

Organisationen integrieren die Schweizer e-ID, indem sie sich als registrierte Verifier im swiyu Trust Registry eintragen. Die Integration erfolgt über das swiyu Verifier API, das es Ihrer Applikation ermöglicht, spezifische Attribute aus der swiyu Wallet eines Nutzers anzufragen und zu verifizieren, beispielsweise Alter, Identität oder Adresse. Adnovum bietet End-to-End-Integrationsdienste für die e-ID: Use-Case-Bewertung, Verifier Onboarding, API-Integration und Produktion. Das swiyu-Public-Beta-Umfeld steht seit März 2025 für Integration und Tests zur Verfügung.

Welche Branchen profitieren am meisten von der Schweizer e-ID-Integration?

Banken und Finanzdienstleister profitieren durch automatisiertes KYC und digitale Kontoeröffnung. Versicherungen eliminieren papierbasierte Antragsprozesse und Medienbrüche eliminieren. Schweizer Kantone und Gemeinden können ein verifiziertes Bürger-Login und digitale Behördenservices anbieten. Bei Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, sofortige datenschutzfreundliche Alterskontrollen am Eingang durchzuführen. Transport- und Logistikbetreiber verifizieren Fahrer-Credentials digital. Alle Use Cases profitieren von derselben Kerneigenschaft: kryptografisch verifizierten Identitäten mit selektiver Offenlegung. Der Verifier kann sicher eine Identität bestimmen und erhält dabei nur die Attribute, die er benötigt.

Was bedeutet «selektive Offenlegung» im Kontext der Schweizer e-ID?

Selektive Offenlegung («Selective Disclosure») bedeutet, dass eine Person beim Vorzeigen ihrer e-ID nicht alle Daten, sondern nur die spezifischen Attribute teilt, die für eine bestimmte Interaktion benötigt werden. Eine Alterskontrolle an einem Veranstaltungsort gibt beispielsweise nur zurück: «Alter über 18: ja» – ohne Name, Geburtsdatum oder andere Daten preiszugeben. Dies ist ein zentrales Privacy-by-Design-Prinzip des BGEID und der swiyu-Infrastruktur, umgesetzt via SD-JWT (Selective Disclosure JSON Web Token).

Ist die Schweizer e-ID kompatibel mit dem EU Digital Identity Wallet und eIDAS 2.0?

Technisch, ja. Die Schweizer e-ID und die swiyu-Vertrauensinfrastruktur sind auf Interoperabilität mit dem EU-eIDAS-2.0-Rahmenwerk und dem EU Digital Identity Wallet (EUDI Wallet) ausgelegt. Beide nutzen überlappende offene Standards (OpenID4VC, SD-JWT). Jedoch fehlt noch die gegenseitige vertragliche Anerkennung. Es gibt aber Möglichkeiten, mit der Vertrauensinfrastruktur auch jetzt schon grenzübergreifende Anwendungsszenarienumzusetzen.

Wie lange dauert ein e-ID-Integrationsprojekt mit Adnovum?

Ein typisches e-ID-Integrationsprojekt mit Adnovum beginnt mit einem 2–4-wöchigen Use-Case-Workshop und einem regulatorischen Assessment. Daraus ergibt sich eine konkrete Roadmap für die Implementierung. Pilotimplementierungen mit der swiyu-Public-Beta-Umgebung sind innerhalb von 6–12 Wochen möglich. Die Dauer produktionsreifer Integrationen variiert je nach Komplexität.

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